Family Equity News
Christian Lindner: „Family Equity ist eine Alternative zu Private Equity!“
Familienunternehmen organisieren sich in Deutschland traditionell autark. Das Modell befindet sich seit einiger Zeit im Wandel. Darüber tauschten sich im Dezember im Office PETER MAY der ehemalige Bundesfinanzminister Christian Lindner und Jörg Hueber, geschäftsführender Gesellschafter, aus. Beide stehen seit vielen Jahren in Kontakt. Anlass des aktuellen Besuchs waren die neuen Tätigkeiten von Christian Lindner, der nach seiner Laufbahn in der Politik einen Schwerpunkt in operativen und beratenden Rollen für Familienunternehmen gesetzt hat.
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Optionen bei der Zukunftsgestaltung - Übertragung von Anteilen an Familienunternehmen
Die Übertragung von Anteilen an Dritte oder gar der Komplettverkauf sind mögliche Optionen bei der Zukunftsgestaltung, die in vielen Familien von vorneherein ausgeschlossen werden. Die größte Sorge, die Eigentümer mit der Aufnahme neuer Gesellschafter verbinden, ist die Sorge um den Verlust der über Generationen aufgebauten Werte, materieller wie auch immaterieller.
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PETER MAY Abendveranstaltung in Wien - Von der Unternehmerfamilie zur Investorenfamilie – Die Inhaberstrategie als Basis der Investmentstrategie
In unserer Abendveranstaltung haben wir uns gemeinsam mit 50 Vertretern relevanter Familienunternehmen und Family Offices über praktische und persönliche Eindrücke und Erfahrungen der Organisation des Gesamtvermögens in Unternehmerfamilien ausgetauscht: Welche Vermögensstrategie dient der Vermögenssicherung und Rentabilität? Wie trifft die Familie Investitionsentscheidungen? In welcher Form wird fachliche Expertise von außerhalb der Familie hinzugezogen? Wie fügen sich Inhaberstrategie und Investmentstrategie ineinander?
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Workshop für Eigentümerfamilien von Familienunternehmen: Die Aufnahme neuer Gesellschafter in Familienunternehmen
Die Gründe für die Aufnahme eines neuen Gesellschafters in Familienunternehmen reichen von der Generierung von Investitionskapital über eine Kapitalerhöhung, der Ablösung außenstehender Gesellschafter (Joint Venture Partner, Private Equity Investoren, Delisting einer Kapitalmarktnotierung), der Abfindung von Gesellschaftern aus der Inhaberfamilie oder portfoliostrategischen Gründen wie der Teilrealisierung durch Verkauf von Anteilen am Familienunternehmen und Reinvestition eines Verkaufserlöses in andere Vermögensklassen unter einer Familienholding.
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Vier Jahre PETER MAY Family Equity-Beratung
Seit vier Jahren finden wir sehr unterschiedliche Eigenkapitallösungen für Familienunternehmen in den verschiedensten Ausgangslagen. Zeit für einen kurzen Blick zurück.
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Strategischer Wertbeitrag durch Familieninvestoren
Die Bereitstellung von Beteiligungskapital über Investorenfamilien durch ihre Family Offices, Familienholdings oder Stiftungen als Investor für andere Familienunternehmen hat in den vergangenen 5 bis 10 Jahren deutlich an Relevanz gewonnen.
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Neue Partnerschaft - Junge die Bäckerei.
Neue Partnerschaft - Junge die Bäckerei. trifft strategische Entscheidung für die Zukunft
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Family Equity Abendveranstaltung am 16. Juli 2025 in Hamburg
Family Equity Abendveranstaltung am 16. Juli 2025 in Hamburg - Strategischer Wertbeitrag durch Familieninvestoren
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Die Professionalisierung von Family Equity Investoren als langfristiger Partner für Familienunternehmen
Ähnlich wie Private Equity Häuser stellen auch Family Equity Investoren Beteiligungskapital bereit. Als langfristiger Partner sind sie für Familienunternehmen jedoch häufig der bessere Fit. Ein Gespräch mit Jörg Hueber und Silke Krüger über ihre Beobachtungen und Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Familienunternehmen.
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Beteiligungskapital internationaler Family Equity Investoren für deutsche Familienunternehmen
Eine wachsende Zahl vermögender Gesellschafterfamilien deutscher Familienunternehmen hat über die vergangenen Jahre Beteiligungsstrukturen neben ihren Familien(Kern-)unternehmen errichtet, professionalisiert und etabliert, um ihre unternehmerischen Aktivitäten zu diversifizieren und zusätzliche wirtschaftliche Chancen neben ihrem ‚Stammgeschäft‘ wahrzunehmen.
In europäischen Nachbarländern wie Belgien, den Niederlanden, Luxemburg oder Frankreich setzte diese Entwicklung bereits mehrere Jahre / Jahrzehnte im Voraus ein, in denen große Familienvermögen in eigenständige Beteiligungsstrukturen eingebracht worden sind. Mehr und mehr fokussieren sich diese Familieninvestoren auf Deutschland, eröffnen lokale Büros, um die Nähe zu deutschen Familienunternehmen zu stärken. Darüber hat sich unser Partner Jörg Hueber mit Christian Mogge von Groupe Bruxelles Lambert austauschen dürfen.
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