Family Equity News
Vom Familienunternehmen zum generationenfähigen Familienvermögen
Ein Liquiditätsereignis aus einem Unternehmensverkauf bzw. -teilverkauf oder eine bewusste Entnahmepolitik zur Stärkung der Gesamtvermögensdiversifikation einer Unternehmerfamilie ist mehr als ein finanzieller Vorgang. Es verändert die Rolle der Familie, die Organisation von Verantwortung und die Architektur des Vermögens. Jörg Hueber, Partner PETER MAY, und Karoline Greim-Kuczewski, Head of Family Offices Germany, Austria & Eastern Europe bei BlackRock, beleuchten, wie Familienstrategie und Investmentstrategie ineinandergreifen können.
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Verkauf des Familienunternehmens an US-Investoren?
In den vergangenen Wochen wurde in überregionalen Wirtschaftsmedien vermehrt über die Bereitstellung von Beteiligungskapital für Familienunternehmen berichtet. Berichtet wird zumeist über Private-Equity-Investoren, teils auch über prominente Verkäufe in die USA. Nach einer Berechnung des Finanzdatenanbieters Pitchbook für das Handelsblatt folgten bis Ende August 2026 47 Beteiligungen oder Übernahmen deutscher Unternehmen durch US-Investoren bei einem Transaktionsvolumen von USD 23,9 Mrd.
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Bewusstes Ausscheiden aus dem Gesellschafterkreis – Stabilität für Familienunternehmen und Familie
Der Verkauf von Minderheitsanteilen an Familienunternehmen wird durch bestehende Regelungen häufig erschwert oder ist wirtschaftlich wenig attraktiv. Auch ein Verkauf an Dritte setzt oft eine tragfähige interne Abstimmung voraus. In unserem Beitrag zeigen wir auf Basis unserer Erfahrungen verschiedene Lösungswege: die interne Übertragung, den Einzug von Anteilen sowie den Verkauf an strategische Käufer, Private-Equity-Fonds oder Family-Equity-Investoren.
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„Familienunternehmertum ist das Bewusstsein für persönliche Verantwortung“
Paul Niederstein, Eigentümer des ältesten deutschen Familienunternehmens The Coatinc Company, spricht mit unserem Partner Jörg Hueber darüber, wie man 17 Generationen lang mit Stahl in Deutschland Geld verdient, welche Rolle Kapital- und Unternehmenspartnerschaften gespielt haben und über das jetzt erscheinende Buch „Macher und Machenschaften“, eine Auseinandersetzung mit dem Familienunternehmen während der Zeit des Nationalsozialismus.
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Private Equity und Familienunternehmen – Strategischer Wertbeitrag für erfolgreiche Partnerschaftsmodelle
Private Equity Partnerschaftsmodelle mit Familienunternehmen sind lange etabliert, häufig erfolgreich und dennoch mit einer Reihe von Vorurteilen und Herausforderungen behaftet. Neben Renditeerwartungen und Verschuldungsgraden liegen diese insbesondere in der Governance und der praktischen Zusammenarbeit zwischen Investor, Familienunternehmen und Familie begründet. Dazu haben sich Jörg Hueber, Partner PETER MAY und Tilman Ost, Global Private Equity Advisory Leader bei KPMG, auf Basis einer umfassenden Studie der KPMG ausgetauscht.
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Familienunternehmen brauchen nicht immer einen Käufer. Manchmal brauchen sie den richtigen Mitgesellschafter.
Anteilsübertragungen in Familienunternehmen sind selten nur eine Frage der Bewertung. Sie sind eine Frage von Strategie, Governance, Liquidität und manchmal auch von Ehrlichkeit.
Der Verkauf von Minderheitsbeteiligungen an Familienunternehmen
Um klare Entscheidungsstrukturen für das Familienunternehmen sicherzustellen, stellt die Bündelung von Anteilen innerhalb der Familie eine tragfähige Lösungsoption dar. Dies ist häufig durch die Übertragung von Anteilen durch internen Anteilsverkauf darstellbar.
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Kapital als Governance-Frage - Wie Familienunternehmen externe Beteiligungen gestalten, ohne ihre „Familiness“ zu verlieren
Externe Beteiligungen an Familienunternehmen werden anfangs oft auf Bewertung und Konditionen verengt. Über Stabilität und Qualität der Partnerschaft entscheidet jedoch die Governance: wie Entscheidungen vorbereitet werden, welche Transparenz gilt und nach welchen Verfahren Konflikte gelöst werden. Wer diese Architektur früh gestaltet, ermöglicht Wertentwicklung und schützt zugleich die „Familiness" als zentrale Ressource familiengeprägter Unternehmen.
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Von der Unternehmerfamilie zur Investorenfamilie: Unternehmerische Beteiligungen mit Armira Growth
Der Begriff des Familienunternehmertums hat sich weiterentwickelt, Gesellschafterfamilien nehmen Verantwortung als Eigentümer, Geschäftsführer oder Aufsichtsrat wahr. Zugleich hat sich der Blick auf das Familiengesamtvermögen erweitert. Unternehmerisches Handeln findet vermehrt auch neben dem Kernfamilienunternehmen statt und bietet der Familie breitere Möglichkeiten. Ein Austausch zwischen Florian Tappeiner und Jörg Hueber.
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Family Capital Gespräche in München: Persönlicher Austausch zwischen Familienunternehmen und Family Equity Investoren
Unsere Family Capital Gespräche ermöglichen Familienunternehmern und Family Equity Investoren ein Kennenlernen und kontinuierlichen Austausch.
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