The Family Business People
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M&A-Outsourcing für Gesellschafterfamilien
Family-Equity-Netzwerk
PETER MAY Family Equity Consulting vermittelt und strukturiert Beteiligungskapital, das Family Equity Investoren für Familienunternehmen und Unternehmerfamilien bereitstellen. Unser Investorennetzwerk umfasst mehr als 200 Investorenfamilien in Europa. Über ihre Family Offices, Stiftungen und Beteiligungsgesellschaften stellen diese Familien Kapital für direkte unternehmerische Investitionen zur Verfügung, überwiegend als Eigenkapital ("Family Equity"), bei Bedarf auch als Fremdkapital ("Family Debt"). Anders als Private-Equity-Fonds sind sie dabei an kein starres Fondskonzept gebunden und richten ihr Engagement flexibel an der jeweiligen Situation aus.
Anlässe für eine Kapitalbeteiligung
- Kapitalerhöhung für größere Investitionsvorhaben
- Partnerschaften für Unternehmenszukäufe, etwa in Form gemeinsamer Übernahmegesellschaften
- Stärkung einzelner Geschäftsbereiche durch die Aufnahme von Mitinvestoren
- Abfindung von Familienmitgliedern, die aus dem Unternehmen aussteigen möchten
- Finanzierung einer Anteilsübertragung innerhalb der Familie
- Ablösung bestehender Private-Equity-Investoren
- Ablösung von Fremdkapital wie Bankdarlehen, Anleihen oder Krediten von Debt-Fonds wie auch Gesellschafterdarlehen
- Zusammenstellung mehrerer Investoren als Alternative zu einem Börsengang (Investorenkonsortium)
- Rückzug von der Börse (Delisting)
Auf welcher Ebene kann das Kapital eingebracht werden?
Eine Beteiligung kann auf verschiedenen Ebenen ansetzen:
- auf Ebene der Muttergesellschaft bzw. der übergeordneten Holding
- auf Ebene eines einzelnen Geschäftsbereichs (der dafür zunächst rechtlich verselbstständigt werden kann)
- auf Ebene eines Tochterunternehmens oder einzelner Gesellschaften
- über die Gründung einer neuen, separaten Gesellschaft neben dem bestehenden Familienunternehmen – etwa als gemeinsames Übernahmevehikel oder als Zweckgesellschaft für ein konkretes Investitionsvorhaben
PETER MAY Family Equity Netzwerk
Seit über dreißig Jahren arbeitet PETER MAY mit den Eigentümerfamilien großer Familienunternehmen zusammen. Aus dieser langjährigen Zusammenarbeit ist ein besonders enges Vertrauensverhältnis zu den Familien entstanden, die große Vermögen kontrollieren.
Unser Netzwerk umfasst mehr als 200 familiengeführte Beteiligungsgesellschaften, Family Offices und Stiftungen in Europa, die selbst Familien gehören. Gemeinsam verfügen diese über ein Kapital von mehreren hundert Milliarden Euro, das für Investitionen in Unternehmen zur Verfügung steht. Darüber hinaus haben wir einen persönlichen und vertraulichen Zugang zu mehr als 1.000 Gesellschafterfamilien großer Familienunternehmen im deutschsprachigen Raum. Wir unterstützen dabei, strategische Partnerschaften zwischen diesen Familien aufzubauen – etwa entlang bestehender Geschäftsbeziehungen oder beim Erschließen neuer Geschäftsfelder.
Wir bringen Unternehmerfamilien und Investorenfamilien miteinander ins Gespräch – diskret und geschützt, ohne Beteiligung von Banken oder Öffentlichkeit. Anlass für ein solches Gespräch kann ein konkretes Vorhaben sein, etwa eine Unternehmensübernahme oder die Ablösung eines ausstiegswilligen Gesellschafters. Ebenso können wir frühzeitig den Kontakt zwischen zwei Familien herstellen, damit sich diese kennenlernen und Vertrauen aufbauen können – für den Fall, dass später schnell gehandelt werden muss.
Erfahrung, die überzeugt
Unser Team besteht aus ehemaligen Führungskräften internationaler Investmentbanken, Beteiligungsgesellschaften und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Gemeinsam haben wir bereits mehr als 500 Unternehmensübertragungen begleitet und uns eint die Leidenschaft für Familienunternehmen. PETER MAY Family Equity Consulting führt diese Projekte eigenständig durch, ohne eine Investmentbank einzuschalten. So garantieren wir höchste Professionalität bei gleichzeitig größtmöglicher Vertraulichkeit.
Anteilsübertragung innerhalb der Familie

In den allermeisten Fällen sind die Regelungen für eine Anteilsübertragung innerhalb des Gesellschafterkreises in einem Gesellschaftsvertrag abgebildet. Sie sind oftmals vor vielen Jahren getroffen worden und möglicherweise durch eine Veränderung der Gesellschafterzahl oder eine Vermögensveränderung nicht mehr aktuell und angemessen.
Bewertungsformeln für eine Abfindungsvergütung sind häufig einfach definiert, um diese möglichst verständlich zu halten. Aber diese dokumentierte Verständlichkeit führt in der praktischen Anwendung häufig zu Unverständnis. Vereinbarte Bewertungsabschläge, welche die Finanzierbarkeit eines Erwerbenden unterstützen, haben sich von einer Bewertung entfernt, die ein Dritter zahlen würde. Die Diskrepanz daraus kann zu hoher Unzufriedenheit des veräußerungswilligen Gesellschafters führen und den gesamten Übertragungsprozess verkomplizieren, selbst wenn darüber grundsätzliche Einigkeit besteht.
Konfliktträchtig für die Gespräche ist oft unter anderem, dass
- Kennzahlen, die sich für die Wertfindung auf die vergangenen Geschäftsjahre beziehen, nicht das erwartete Wachstum und Innovationspotenzial berücksichtigen.
- Kennzahlen, die auf der Ertragskraft beruhen, die tatsächliche Liquiditätsgenerierung und Ausschüttungsfähigkeit vernachlässigen.
- sich häufig neben dem Familienunternehmen zusätzliche Vermögensstrukturen entwickelt haben, die in Leistungsbeziehungen mit dem Familienunternehmen stehen (etwa im Privatvermögen gehaltene Immobilien, Rechte, weitere Unternehmensbeteiligungen, Teilkonzerne) und die durch Leistungs- oder Finanzierungstransfers die Ertragskraft und Liquiditätssituation des Familienunternehmens beeinflussen.
Wenn auch Regelungen in Gesellschaftsverträgen oftmals bewusst einfach und unzweideutig formuliert sind, kann es in seltenen Fällen auch empfehlenswert sein, Lösungswege ‚in Eigenregie‘ zu suchen. Da es in dieser Situation häufig an der individuell notwendigen Distanz der betroffenen Personen fehlt, um Entscheidungs- und Lösungswege aufzuzeigen und mit hinreichender emotionaler Neutralität umzusetzen, bringen wir die objektive Sichtweise in die Diskussion.
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Workshops für Gesellschafterfamilien
Unser Team
Das Beratungsteam der PETER MAY Family Office Service verfügt über langjährige Erfahrung in der Betreuung von Familienunternehmen, Unternehmerfamilien und Family Offices. Unsere Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Unternehmenstransaktionsexperten sind in den vergangenen 10 Jahren in über 200 Beratungsprojekten in den Bereichen Unternehmensbewertung, finanzieller und steuerlicher Due Diligence und der finanziellen Beratung von Unternehmerfamilien und Familienunternehmen erfolgreich tätig gewesen.
Jörg Hueber
Jörg Hueber unterstützt Inhaberfamilien, vermögende Privatpersonen und Single Family Offices seit mehr als 20 Jahren bei verschiedensten finanziellen Fragestellungen. Vor der Gründung der PETER MAY Family Office Service war er für verschiedene führende Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Privatbanken tätig und hat die Durchführung von Unternehmenskäufen und -verkäufen in einem börsennotierten Unternehmen verantwortet.
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Isabel Wessel
Isabel Wessel ist Geschäftsführende Gesellschafterin der PETER MAY Family Office Service GmbH & Co. KG und auf die Beratung von Familienunternehmen, Unternehmerfamilien und deren Single Family Office fokussiert. Vor der Gründung der PETER MAY Family Office Service arbeitete Frau Wessel mehrere Jahre in einer international führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Bereich Transaktionen an den Standorten Hamburg und New York.
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Madleen Buchar
Madleen Buchar ist Geschäftsführende Gesellschafterin der PETER MAY Family Office Service GmbH & Co. KG in Hamburg. Der wesentliche Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Organisation von Unternehmenskauf- und Verkaufsprozessen und der Anteilsbewertung insbesondere in Fragestellungen der Anteilsübertragung zwischen Familienmitgliedern und Familienstämmen. Des Weiteren unterstützt Frau Buchar ihre Mandanten bei der Bestimmung von Investitionsmöglichkeiten in Unternehmensbeteiligungen und der Durchführung entsprechender Transaktionsprozesse.
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Silke Krüger
Silke Krüger ist unabhängige Expertin für Eigenkapitaltransaktionen und verstärkt seit Oktober 2023 unser PETER MAY Family Equity Team in Hamburg.
Weiterlesen …Family Equity News
Familienunternehmen brauchen nicht immer einen Käufer. Manchmal brauchen sie den richtigen Mitgesellschafter.
Anteilsübertragungen in Familienunternehmen sind selten nur eine Frage der Bewertung. Sie sind eine Frage von Strategie, Governance, Liquidität und manchmal auch von Ehrlichkeit.
Kapital als Governance-Frage - Wie Familienunternehmen externe Beteiligungen gestalten, ohne ihre „Familiness“ zu verlieren
Externe Beteiligungen an Familienunternehmen werden anfangs oft auf Bewertung und Konditionen verengt. Über Stabilität und Qualität der Partnerschaft entscheidet jedoch die Governance: wie Entscheidungen vorbereitet werden, welche Transparenz gilt und nach welchen Verfahren Konflikte gelöst werden. Wer diese Architektur früh gestaltet, ermöglicht Wertentwicklung und schützt zugleich die „Familiness" als zentrale Ressource familiengeprägter Unternehmen.
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Von der Unternehmerfamilie zur Investorenfamilie: Unternehmerische Beteiligungen mit Armira Growth
Der Begriff des Familienunternehmertums hat sich weiterentwickelt, Gesellschafterfamilien nehmen Verantwortung als Eigentümer, Geschäftsführer oder Aufsichtsrat wahr. Zugleich hat sich der Blick auf das Familiengesamtvermögen erweitert. Unternehmerisches Handeln findet vermehrt auch neben dem Kernfamilienunternehmen statt und bietet der Familie breitere Möglichkeiten. Ein Austausch zwischen Florian Tappeiner und Jörg Hueber.
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Family Capital Gespräche in München: Persönlicher Austausch zwischen Familienunternehmen und Family Equity Investoren
Unsere Family Capital Gespräche ermöglichen Familienunternehmern und Family Equity Investoren ein Kennenlernen und kontinuierlichen Austausch.
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Der Verkauf von Minderheitsbeteiligungen an Familienunternehmen
Um klare Entscheidungsstrukturen für das Familienunternehmen sicherzustellen, stellt die Bündelung von Anteilen innerhalb der Familie eine tragfähige Lösungsoption dar. Dies ist häufig durch die Übertragung von Anteilen durch internen Anteilsverkauf darstellbar.
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Ökosystem Familienunternehmen – Gemeinsame Abendveranstaltung mit Acker e.V. und der Unternehmerstiftung für Chancengleichheit
Das Ökosystem Familienunternehmen umfasst Familienunternehmen, Eigentümerfamilien, Stiftungen, Family Offices und Familienholdings sowie starke Initiativen, um Ziele zu formulieren, anzugehen und umzusetzen. Das Rollenverständnis vieler Unternehmerfamilien hat sich insbesondere über die letzten Jahre deutlich verbreitert, als Unternehmerfamilien, als Investorenfamilien wie auch in der wachsenden Relevanz, gesellschaftliche Beiträge für das Gemeinwohl zu leisten und zu prägen.
Weiterlesen …Kontakt
Colonnaden 3
20354 Hamburg
+49 40 20003 245 (Mo–Do, 9–13 Uhr)
info@petermay-fos.comJörg Hueber
Geschäftsführender Gesellschafter
j.hueber@petermay-fos.comIsabel Wessel
Geschäftsführende Gesellschafterin
i.wessel@petermay-fos.comMadleen Buchar
Geschäftsführende Gesellschafterin
m.buchar@petermay-fos.com
News
Die Familienverfassung und der Gesellschaftsvertrag bilden das Betriebssystem der Eigentümerfamilie.
Ohne eine Familienverfassung fehlt Unternehmerfamilien die gemeinsame Orientierung. Und ohne die Überführung wesentlicher Leitplanken in den Gesellschaftsvertrag fehlt die Verbindlichkeit. Gerade mit Blick auf neue und ausscheidende Gesellschafter kommt es auf das kluge Zusammenspiel beider Dokumente an.
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Vergütung von Beiräten und Aufsichtsräten in Familienunternehmen in der Praxis
Auf der Basis einer Umfrage der PETER MAY Board Services.
Die Anforderungen an die Gremienmitglieder steigen zusehends – die Honorierung hinkt hinterher
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Familienunternehmen brauchen nicht immer einen Käufer. Manchmal brauchen sie den richtigen Mitgesellschafter.
Anteilsübertragungen in Familienunternehmen sind selten nur eine Frage der Bewertung. Sie sind eine Frage von Strategie, Governance, Liquidität und manchmal auch von Ehrlichkeit.