Amelie Eichblatt

*1991 | zertifizierte Wirtschaftsmediatorin und systemischer Coach

Amelie Eichblatt

 

Als Jüngste von drei Schwestern aufgewachsen in der Landwirtschaft in Norddeutschland hat sich Amelie Eichblatt früh mit den Dynamiken in Unternehmerfamilien auseinandergesetzt und sich für die Besonderheiten von Familienunternehmen und ihrer Nachfolge begeistert.

Nach der Ausbildung zur Bankkauffrau und dem dualen Studium der Wirtschaftswissenschaften in Hamburg und Kopenhagen studierte sie Strategisches Marketing & Management in München und Edinburgh und war mehrere Jahre für die Privatbank Berenberg in Hamburg tätig. Dort leitete sie bis Ende 2018 das Kompetenzzentrum für Unternehmer und die Next Generation und war für bereichsübergreifende Strategieumsetzungen verantwortlich. Anschließend machte sie den Schritt in eine beratende Tätigkeit und wechselte als Inhaberstrategieberaterin zur PwC Family Governance Consulting und der INTES Akademie für Familienunternehmen. Seit Januar 2022 verstärkt Amelie Eichblatt als Junior-Partnerin die PETER MAY Family Business Consulting.

Die Arbeitsschwerpunkte von Amelie Eichblatt setzen an mehreren Punkten an. Als zertifizierte Wirtschaftsmediatorin begleitet sie Inhaberfamilien in Nachfolgeprozessen und verbessert durch Familienverfassungen und Inhaberstrategien langfristig Family-Governance-Wirkungen. In ihrer Rolle als systemischer Coach begleitet sie Nachfolger:innen bei der Entwicklung von Rollen und Verantwortungsübernahmen. Als Sparringspartnerin schafft sie Verbindungen und fördert den Austausch zwischen der Next Generation zahlreicher Familienunternehmen. Als Referentin in Seminaren und Workshops schafft sie es, ihre Erfahrungen und ihre große Leidenschaft für Familienunternehmen gepaart mit einem tiefen Verständnis für die Themen und Herausforderungen der nächsten Generation einprägsam und anschaulich zu vermitteln.

Ihr Leitmotiv lautet: „Ich bin begeistert davon, durch offenes und vertrauensvolles Miteinander für Familien und ihre Unternehmen nachhaltig einen emotionalen und ökonomischen Mehrwert zu schaffen.“